DC Comics – New!

Posted: 13th April 2012 by juhudo in comic

Smallville and DC Digital Exclusive Preview

MoodleCamp 24. 2. 2012

Posted: 6th März 2012 by juhudo in elearning, fortbildung, moodle

Der zweite Tag der Moodlekonferenz findet in der an sich coolen Barcampform ab – die Ergebnisse waren aber diesmal nicht überragend.

Die Tracks:

Freie Inhalte ohne Urheberrechtprobleme

www.isabelperez.com
edumoodle.at, learn m.it
intel lernen: Material über eLearning
lernmodule.net ca. 70 ScormModule
openuniversity.uk www.open.edu/openlearn

zu Urheberrecht und eLearning
rechtsportal.net

Kursdesign

ims ld = didaktischer Learningdesign Standard
Standards zu Inhalten oder Programmen

Repositories

Zugriff auf zentrale Dateien
diaspora legt die files direkt hinein und setzt Änderungen direkt um

Single Sign On-Lösungen
shibboleth, open source produkt
typo3
single logout: darauf muss man achten

MoodleMoot 2012 in Linz

Posted: 23rd Februar 2012 by juhudo in fortbildung, moodle

Tolle Überraschung bei der Registrierung: Es wird uns ganz von selbst ein WLAN-Zugang angeboten, guter Service von der Johannes-Kepler-Universität, der noch nicht überall selbstverständlich ist, oft muss ich einem Zugang nachlaufen, falls ich – wie hier – mit dem iPad unterwegs bin.

Keynote von David Mudrak, Moodle-Entwicker:

Krankheitshalber alles via Adobe Connect – und es funktioniert, trotzdem so eher eine Notlösung, offensichtlich mag ich es schon gern f2f.

Das Entwicklerteam wurde vergrößert, die Neuerungen erfolgen schneller, der Reviewprozess erinnert an die eines Computerspiels. Alle sechs Monate soll eine neue Version veröffentlicht werden.
Was ist zu erwarten bei Moodle 2.3?

    besseres Filemanagement: vor allem besseres Userinterface, weniger Klicks, privates Filemanagement, QuickUploadbuttom
    Fragen sollen leichter editiert werden, neue Formulare
    Testmodule werden völlig neu gestaltet
    Workshop-Modul: scheduled phase switching – wenn Studenten bestimmte Aufgaben erledigt haben, automatischer Wechsel in die nächste Stufe, mass allocation, groups support, events calender integration

Es ist ein Vortrag, bei dem ich für meine zumindest rudimentäre Informatikausbildung dankbar bin, es geht ja eigentlich um Programmierung, die sich in besserer Usability und der Erweiterung der didaktischen Möglichkeiten
auswirken wird. Für reine AnwenderInnen ist er wahrscheinlich ziemlich unverständlich und vielleicht daher nicht so besonders interessant. Datenbankprogrammierung halt!

Am Ende thematisiert das auch ein Teilnehmer noch und er fordert mehr Look-And-Feel statt vieler weiterer technischer Entwicklungen ein. Mudrak meint, dass es Projekte geben wird, Moodle schaut altmodisch aus, aber es ist eben ein komplexes Riesenprojekt und nicht nur eines wie Facebook oder Twitter.

Mahara Reloaded

Erfahrungsbericht von Thomas Strasser
Eintlich sollte ich mich wahrscheinlich bein den LehrInnen herumtreiben, aber ich habe ja Mahara auch immer wieder in der Schule im Hinterkopf und Edumoodle – Neues von Österreichs Erfolgsgeschichte reißt mich nicht von Hocker, Moodle Tools und Optimierung finde ich halt spannender.
Konzept des selbstorganisierten Lernens, Sammlung, Selbstreflektion: keine Sammlung von Wissen, sondern im Sinn der Professionalisierung, Nachdenken über Lernen

Vielleicht starte ich doch mit meiner 4. Klasse noch mit Mahara – als Bewerbungsportfolio

Wie kann einfach daran herangeführt werden?

  • Kurzvita schreiben üben
  • technische Einführung
  • Kommunikation und Kolleraboration
  • Task-based Reflection: eine fachspezifische Aufgabe beabeiten und freigeben
  • zB: eine Karikatur kommentieren
  • Blog: One Thougt A Day: nur ein Satz reicht auch!

Ich hab dann noch ein Gespräch mit Thomas Strasser geführt, weil er sich für die Aktivitäten in Schulen interessiert hat. Ich will sich mit mir in Verbindung setzen. Vielleicht ergibt sich eine Zusammenarbeit.

Mittagessen in der Mensa :-/

edumoodle – Neues von Österreichs Erfolgsgeschichte

Edumoodle hab ich nicht mehr verwendet, da wir bei de Salzburg AG unsere eigenen Instanz administrieren können. Aber edumoodle hat mittlerweile auf die Version 2.1 umgestellt – da kann ich wieder einmal testen.

    • Selbstlernkurse
      Videocasts mit Thomas Strasser über den Einsatz von Moodle im Fremdsprachenunterricht
      Wunschmodule werden kostenpflichtig nachinstalliert
      Active Directory: User können damit in Moodle gespeichert werden
  • Andreas Riepl: Neuerungen
    “enhance your moodle experience”
    Kompetenzmodul/Bildungsstandards
    http://www.moodleplugins.org/
    Mittels xml-Dateien können die Standards besser abgedeckt und überprüft werden. Die Bildungsstandards werden auf externe Ressourcen verlinkt. Die Beispiele sollen in Zukunft mittels drag&drop in den eigenen Kurs eingefügt werden können.
    Es gibt ein Bildungsstandards-Erfassungstool?!
    http://gtn02.gtn-solutions.com/index.php?id=149

    PeerReview als aktivierende Lernmethode in der universitären Lehre

    Peerreview Modul in Moodle (fraglich ob in 2.0)
    Der Vortrag war eher nicht überzeugend, der Lerneffekt hier also eher gering.

    Mobile Learning mit Moodle

    G. Schwed
    Definiert mobile Learning und die Möglichkeiten, die es bietet. Ab es scheint noch alles erst in der Planungs- oder Testphase, nix wirklich Konkretes, was sich schon einsetzen ließe.

    Lernpfade in Moodle

    R. Hilgenstock
    Wieder Adobe Connect.
    Teilnehmer steigen ein und bekommen ihren ersten Lernschritt. Anschließend kommen weitere Items, zB ein Test nach einer Textseite und oder weitere Inhalte.
    Für die Schule nicht so relevant, für online-Kurse können Lernpfade interessant sein.
    Mmm, eventuell eine Hilfe für die modulare Oberstufe? Für die Wiederholung bzw. das Nachlernen?
    Irgendwie ist es schwerer auszupassen, wenn der Sprecher nicht da ist. Hat Ralph Hilgenstock auch schon zuvor angemerkt: Es merkt nicht, ob wir aufpassen oder nicht. ;-)

    Effektive Kursgestaltung – Erkenntnisse des Eyetracking nutzen

    Foto 2
    Nach einigen Basics über Eyetracking gibts netterweise eine Kopie mit 22 Praxistipps.
    Ergebnisse
    Die rechte Spalte kann ausgeblendet werden! Damit wird der der Content noch wichtiger! In die rechte untere Spalte schaut sowieso keiner mehr hin.

    Fixationen
    Überschriften
    Inhalt: wichtig! aussagekräftige Titel!!!
    NaviElemente

    http://www.rakoczi.at/index.php?id=4

    Interessanter Vortrag!

    Moodle Command Line Interface

    CLIAufruf, funktioniert nicht unter einem Windows-Server, aber es können nicht alle, sondern nur bestimmte Aufgaben ausgeführt werden.

    Über Glücklichsein bei Rückenwind

    Posted: 16th Februar 2012 by juhudo in Allgemein
    Tags: , , ,

    Schwarzes Eis, schnelle Schlittschuhe und Rückenwind – und bei mir stellen sich Glücksgefühle ein. These: Glück hat etwas mit Tempo zu tun, und zwar gerade um das kleine bisschen mehr, das ich selbst produzieren kann. Aber wenn der Wind mithilft …

    QR-Code WRG Salzburg

    Posted: 23rd Januar 2012 by juhudo in Allgemein

    qrcode

    Schultrojaner – OER – L3T

    Posted: 9th November 2011 by juhudo in Allgemein

    Schultrojaner scheinen ja in Österreich – noch – kein Thema zu sein, aber es stürmt in der deutschen Bloggerwelt. Nach dem offenen Brief von Herrn Larbig an die Schulbuchverlage erstehen tolle konstruktive Vorschläge zu OER (Open Educational Ressources).

    Ein wirklich tolles Projekt dieser Art gibt es ja schon seit Februar: L3T. Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien. Da haben nach einem YouTubeaufruf über hundert Leute mitgearbeitet und das Buch steht downloadbar online und wird von Martin Ebner und Sandra Schaffert weiter aktualisiert. Es gibt Apps für iPad, iPhone und Android, aber auch zwei gedruckte Varianten. Für einzelne Kapitel können Patenschaften (= Sponsoren)  übernommen werden.
    Das war das Initialvideo:

     

    …und das für die Beteiligten:

    Auf jeden Fall ist schon eine Lawine losgetreten: http://type.riecken.co/p/OER-Dikussion.

    Ob Werke wie l3t entstehen können?

    Kindle

    Posted: 28th Oktober 2011 by juhudo in Allgemein, bibliothek, buch, digitale medien

    Ich bin ja ziemlich gadgetverliebt und so hat der Kindle, den Amazon seit ein paar Wochen für 99 Euro anbietet, sich heute bei mir eingestellt. Eigentlich wollte ich ja den Kindle Fire, aber den schickens uns ja nicht, die Amerikaner.) Er kam in einem coolen, kleinen Päckchen, der in meinem Briefkasten Platz hat.

    Mit den Kindle-Apps lese ich ja schön länger eBooks auf dem iPad und meine Android-Handy und bin jeder Mal sehr erfreut, dank Whispersync immer an der richtigen Stelle weiter lesen zu können – das geht natürlch auf mit dem Kindle.

    Das Gerät funktioniert sofort, ins WLAN sollte man es noch hängen, es ist leicht, neue Bücher hat man genau so schnell wie mit Computer und iPad und der große Vorteil ist: Man kann in direktem Sonnenlicht am besten darauf lesen, hängt irgendwie mit der Reflexion zusammen – das hab ich am iPad am meisten vermisst.

    Aber

    sonst ist so ein eBook ein ziemlich langweiliges Ding. “Es tut, was es soll” hab ich schon oft als (positive) Kritik bei vielen Apps gelesen. Es tut, was es soll: Texte gut lesbar, leicht zum Mitnehmen und in großer Zahl zu Verfügung stellen. Nach fünf Minuten gibts nicht Neues mehr zu entdecken. Alles easy. Ich werde es verwenden und ich freue mich auf meine nächste Reise damit, aber ein ganz kleines bisschen enttäuscht bin ich trotzdem. Da kann aber der Kindle nichts dafür.

    Matura 1927

    Posted: 22nd Oktober 2011 by juhudo in Allgemein, kreatives schreiben, wissenschaftliches arbeiten

     

    Seit ein paar Monaten liegt die “Maturahausarbeit des Hugo Hötzinger” bei mir herum. Eigentlich steht sie zwischen meinen Büchern zum wissenschaftlichen Arbeiten und meiner Deutsch-Hausarbeit und meiner Masterthesis.

    Hugo Hötzinger war mein Großvater, der schon vor der Geburt meiner Mutter verstorben ist. Ein Unbekannter, der zufällig seine Gene an mich weiter gegeben hat. Die Arbeit habe ich meiner Mutter abgeschwatzt, weil ich es interessant und lustig gefunden habe, dass 1927 schon so etwas wie vorwissenschaftliche Arbeiten für die Erlangung der Hochschulreife geschrieben werden mussten – wie auch ab 2014 wieder. (Jetzt gibt es die sog. “Fachbereichsarbeiten”, die sind aber freiwillig.) Ich habe sie schon ein paar meiner SchülerInnen gezeigt, die (un)freiwillig eine unverbindliche Übung besuchen müssen, bei ich ihnen das wissenschaftliche Arbeiten näher bringen soll. Blöd ist nur, dass UÜn zwar freiwillig sind, die Kids aber eine VWA schreiben MÜSSEN.

    1927 schrieb mein Großvater in der deutschen Schreibschrift, nicht in der lateinischen. Er hat sehr schön geschrieben (das finden meine SchülerInnen toll), aber lesen kann man nur mehr wenige Wörter einfach so. Jetzt habe ich mein persönliches Übersetzungsprojekt begonnen. Bisher (drei Seiten lang) geht es nur zäh voran, ein paar Wörter hab ich noch gar nicht hinbekommen, aber ich werde schon etwas schneller bei dem Identifizieren vor allem der Großbuchstaben. Allerdings sieht da ein “H” aus wie ein “S”, ein”U” wie ein “A” und die Kleinbuchstaben unterscheiden sich oft fast gar nicht: n, m, u, r, e… aber man gewöhnt sich daran. Manchmal habe ich schon ein Wort dechiffriert und es hat dann doch etwas ganz anderes geheißen. Auch Stil und Wortwahl sind gewöhnungsbedürftig.

    Ich habe herausgelesen: “Kahle, steile Felsen reichen freundlich den wogenden Alpenseen die Hand zur innigen Gemeinschaft.” Obs stimmt? Sicher bin ich nicht, vor allem nicht bei den “wogenden Alpenseen”.

    Ich habe außerdem heute einiges über die Geographie rund um Ampflwang in Oberösterreich gelernt. Google Maps und das Internet  sind sehr hilfreich bei der Recherche nach Ortsnamen.  Ein Bildbearbeitungsprogramm erleichtert das Rätseln, wenn die Wörter zu klein geschrieben sind. 40 Seiten hätte ich noch vor mir. Mal sehen.

     

    Two Lectures a Day

    Posted: 9th Oktober 2011 by juhudo in didaktik, gehirn, neurobiologie
    Tags: , , ,

    Ich weiß ja nicht, wieso immer alles zusammenkommen muss, aber am Donnerstag gabs in Salzburg gleich zwei für mich sehr interessante Vorträge, die immerhin zeitlich hintereinander angesetzt waren:

    1. Prof. Peter Baumgartner stellte in der PH Salzburg sein neues Buch über die Taxonomie von Unterrichtsmethoden vor, an dem er seit Jahren gearbeitet hat und wovon ich bei meinem Studium an der Donau-Uni einiges mitbekommen habe. Er zitierte wie immer, wenn es um dieses Thema geht Kurt Lewin (1890 – 1947 – “Nichts ist so praktisch, wie eine gute Theorie” ) und stellte sein Modell vor.
      Normale Unterrichtsplanungen findet er zu genau und damit wenig flexibel, zu wenig für Störungen eingerichtet und damit zu unpraktisch. Unterrichtsmethoden gibt es viele, aber keine Ordnung oder Struktur.
      Eine Taxonomie (die Vorläufer von seiner sind Anderson und Krahtwohl) soll bei der Planung und Gestaltung von Unterricht helfen und dabei organisiertes Vorgehen ermöglichen. Begriffe wie Dimension, Theorie, Prinzip, Modell, Muster und Beschreibung schaffen einen “Möglichkeitsraum” von 130 didaktischen Prinzipien (es können durchaus mehr sein!) und die Taxonomietabelle hilft bei der Übersicht über deren Verwendung und Verteilung.
      Baumgartner unterscheidet zwischen Modellen und Mustern (“Weg von Modellen, hin zu Mustern!”). Er versteht unter Modellen verfestigte Handlungsstrukturen (wie die Klippert-Bücher oder 101 eLearningmethoden) und unter Mustern Handlungsprozesse. Aber ich muss das Buch erst einmal lesen! Und es überhaupt bekommen!
      Der Vortrag war wie immer interessant und gut aufbereitet und fand vor hauptsächlich vor PH-MitarbeiterInnen, einigen StudentInnen (und mir – ich werde auch als Studierende bezeichnet) statt. Insgesamt ca. 50 – 60 Leute.
    2. Dann hatten einige andere und ich es eilig zum Vortrag von Prof. Joachim Bauer über Kinder erreichen, stärken, fördern, von der Grünen Bildungswerkstatt Salzburg veranstaltet, zu kommen. Es waren einige hundert Menschen – hauptsächlich LehrerInnen -  anwesend, die sich den tollen Hörsaal der Gesellschaftswissenschaften der Uni Salzburg teilten. Der Hirnforscher Dr. Bauer plädierte für gute Beziehungen zu Kindern, damit Lernen erst ermöglicht wird und belegte das mit Beispielen, Messungen und Forschungsergebnissen. Nichts ganz Neues, aber zum Immer-Wieder-Zu-Herzen-Nehmen. Und Spiegelneurone sind immer spannend.
      Zum Abschluss gab es auch einige Rezepte für Ratschläge an Eltern schwieriger Kinder. Ich hab einfach die Folien abfotografiert, aber es war etwas finster.

      Interessant nebenbei auch Ergebnisse des Trierer Stresstests:

      Er zeigt nämlich, dass Männer eine viel höhere Ausschüttung am Stresshormon Cortisol haben als Frauen – außer, wenn ihre eigene Partnerin an seiner Seite ist. Bei Frauen ist es umgekehrt: viel mehr Stress, wenn der eigene Partner dabei ist. Tja,…;-)

    Schulalltag und Computer

    Posted: 9th Oktober 2011 by juhudo in computer, schule

    Wir haben in unserer Schule zwei wirklich gut eingerichtete Computerräume und zwei Kollegen, die sich sehr darum bemühen, dass diese PCs, die im LehrerInnenzimmer, die in den Klassen (auch für das elektronische Klassenbuch, das seit diesem Schuljahr endlich läuft), die in den Funktionsräumen (Biologie, Physik, Bildnerische Erziehung, Werken, Musik) und die in der Administration (Direktor, Administratorin und Sekretariat) auch einwandfrei funktionieren. Trotzdem gibts immer wieder Stress obwohl wir vom Direktor unterstützt werden, vor allem dann, wenn etwas Besonderes ansteht.

    In dieser Woche hatten wir zwei solche Ereignisse:

    1. Die Schule wurde renoviert und 24 190 x 90 cm große Paneele an der Außenfassade sollen mittels Druckfolien gestaltet werden. Eine 6. Klasse, die schon mit GIMP (vor einem Jahr) und mit Photoshop gearbeitet hat, wurde zur Kreativität abkommandiert und ich zur technischen Unterstützung gebeten.
      Problem 1: Unsere PCs sind zwar bestens für Office-Programme und Programmieren ausgelegt, aber nur eingeschränkt für Bildbearbeitung und Videoschnitt. D.h. für alles, was auf dem Bildschirm passiert, funktioniert es, aber was Druckgrafiken in der oben genannten Größe betrifft, da haben wir keine Erfahrung, was benötigt wird (jetzt ist es etwas mehr ;-) ) und nur eingeschränkt Hard- und Software.
      Problem 2: Das Open-Source-Programm GIMP eignet sich nicht für große Dateien, für Photoshop haben wir keine Klassenraum-Lizenzen. Das lässt sich mit der 30-Tage-Testversion umgehen (länger brauchen wir eh nicht), aber diese Version ließ sich nicht starten.
      Problem 3: Die SchülerInnen hatten schon einmal gearbeitet und ihre Dateien unter ihrem alten UserInnenprofil abgespeichert. Einer der Administratoren-Kollegen hatte aber die für das Schuljahr neuen UserInnen angelegt und die Kids hatten keinen Zugriff mehr.
      Jedes dieser Probleme führt dazu, dass niemand mehr arbeiten kann, wenn nicht jemand dabei ist, die/der sich mit Netzwerk, Administration und Installation gut auskennt. Ich hatte zwar einen ziemlich fordernden Tag, dazu kam GIMP- und Photoshopcoaching, aber die Hürden konnten umschifft, durchfahren oder überwunden werden.
    2. Eine Biologie-Kollegin wollte mit ihrer Klasse Videos mit Movie-Maker erstellen. Durch die (Neu-/Nicht) Installation von Photoshop war ein Neuaufsetzen der PCs nötig. (Das kann Remote erfolgen, ein PC wird fertig gemacht, die Installationsdatei an alle weiteren geschickt – das funktioniert normalerweise wirklich großartig). Aber die Windows Live Essentials waren nicht mit installiert worden – keine Ahnung, warum. Diesmal war niemand von uns drei anwesend. Das ist sehr peinlich, da die Kollegin sich mehrere Male erkundigt hatte, ob alles funktionieren würde.

    Zur Erklärung muss man sagen, dass in unserer Schule etwa 100 PCs installiert und gewartet werden müssen. Dafür gibt es sechs Werteinheiten als Abgeltung. In einer Firma gäbe es eine/n AdministratorIn nur dafür. Ein großer Teil der Arbeit findet in den Ferien statt, weil bei laufendem Betrieb vieles nicht möglich ist. Als InformatiklehrerIn ist man mit einem zweiten Fach wie Deutsch oder Sport viel an der Schule, weil sich die Stunden bis in den Abend erstrecken. Das ist ok. Aber wenn gerade keiner da ist oder man Unterricht hat, ist es nicht leicht für die KollegInnen, ohne Support, der dann meistens in den Pausen oder Freistunden stattfindet, zu unterrichten.

    Mein Fazit dieser Woche – und eh nix Neues: Damit digitaler Medieneinsatz an der Schule wirklich funktionieren kann, muss jemand anwesend sein, die/der die KollegInnen und die SchülerInnen technisch und didaktisch unterstützen kann! Aber wie immer gibts dafür ja kein Geld.
    Wie es für die SchülerInnen ist? Wahrscheinlich zumindest teilweise ziemlich unbefriedigend.

    Und wenn wir weiteres Equipment wie Fotoapparate oder Filmkameras benötigen, da nehmen wir immer unsere eignen mit.